Rückblick: Als die Hitze zur Gefahr wurde…

Viele Menschen wünschen sich, jetzt, wo es kalt wird, den Rekordsommer aus dem letzten Jahr zurück. Doch was war eigentlich so schlimm daran? Unsere Redakteurin Kira Halm hat es zusammengefasst.

Auch wenn sich die meisten Menschen über das heiße und trockene Wetter im letzen Sommer erfreuten, gab es auch Parteien, denen diese Wetterlage eher Sorgen bereitete. Für die Wald- und Ackerbauern bedeutet die Hitze nämlich nicht nur, dass ihre Pflanzen zu vertrocknen drohen, sondern auch erhöhte Waldbrandgefahr.

 

Wenn das Wasser nämlich fehlt und das Laub welk wird oder die Gräser abtrocknen, wozu vor allen Dingen die Hitze in Kombination mit starkem Wind beiträgt,  können sich potenzielle Feuer besonders schnell ausbreiten. Auch wenn bisher nur eine relativ geringe Waldbrandgefahrstufe herrscht, ist es von enormer Wichtigkeit bei Dürre auf Rauchen, Grillen oder jegliche Art von Feuermachen im Wald oder Waldnähe zu verzichten.

 

Wer trotzdem dabei erwischt wird, dem droht sogar ein Bußgeld von 80€, abgesehen von den Forderungen die aufkommen würden, wenn tatsächlich ein Waldbrand ausgelöst würde. Auch die Feuerwehr trifft bereits besondere Maßnahmen, so haben sie beispielsweise eine Waldbrandbereitschaft eingerichtet und üben regelmäßig das Vorgehen für Einsätze im Wald. 

 

Informationen

  • Text: Kira Halm
  • Foto: Kira Halm
  • Datum: 25. Januar 2019
  • Kategorie: Stadt