Dirty Deeds ´79 live auf dem Bonner Kulturgarten 2021

Der BonnLive Kulturgarten ist ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Bonner Agenturen fünfdrei eventagentur und RheinEvents. Diese haben sich zu Beginn der Corona-Krise im Jahr 2020 zusammengeschlossen, um Kultur weiterhin erlebbar zu machen. So auch in diesem Sommer, in dem der coronakonforme Kulturgarten am Bonner Römerbad in unmittelbarer Nähe des Rheins stattfindet. Mit den Dirty Deeds ´79 stand ein großer Gig an, der von 5000 Zuschauern besucht wurde.

 

Beim Einlass auf das Gelände konnte man schon sehr gute Stimmung spüren. Die Zuschauer freuten sich auf ein tolles und spannendes Konzert an diesem Abend. Bei gutem Wetter füllte sich der Kulturgarten schnell und Catering und Gastronomie hatten Einiges zu tun. Die Organisation vor Ort war sehr gut. Getränke sowie Essensbestellungen konnten über einen QR-Code beordert werden.

Um 19:40 gab der Veranstalter noch einige Corona-Regeln bekannt, bevor die Dirty Deeds ´79 dann um 19:45 Uhr mit ihrer Show begannen.

Die Band legte direkt im rasanten Tempo los und scherzte zu Beginn über sich selbst, da es das erste Mal, seit über einem Jahr war, dass man wieder live zusammen spielte. „Wir sind noch nicht wieder ganz eingespielt, also trinkt noch ein Bier mehr“. Das Publikum verzieh es der Band und es tat der Stimmung keinen Abbruch.


Nachdem das Wetter zu Beginn des Konzerts noch sehr gut war, wurde es im Laufe des Abends immer schlechter und Gottes Pforten öffneten sich mit einer ordentlichen Dusche.
Die Mitarbeiter des Veranstalters vor Ort verteilten für alle Anwesenden Regencapes, auch Decken zum Aufwärmen gab es vereinzelt.


Die Dirty Deeds ´79 spielten ein AC/DC Highlight nach dem anderen. Alle Liebhaber der AC/DC Musik kamen auf ihre Kosten. Das Publikum ging von der ersten bis zur letzten Minute mit und am Ende waren alle davon begeistert, Teil eines wunderschönen Abends gewesen zu sein, der von fünfdrei eventagentur und RheinEvents auf die Beine gestellt wurde.

Informationen

  • Text: Sascha Geibel
  • Foto: Sascha Geibel
  • Datum: 10. Juli 2021
  • Kategorie: Stadt Kultur Kommentar