Self-Care ist wichtig, aber mache ich es richtig und brauche ich es eigentlich?

Kennt Ihr das auch, wenn Ihr Euch nach einem stressigen Tag einfach nur nach einer erholenden Phase sehnt, aber nicht genau wisst, wie Ihr Euch effektiv erholen könnt? Dann seid Ihr hier bei uns genau richtig! Wir erklären, was Entspannungsübungen sind und was es sonst noch so gibt.

Was sind Entspannungsübungen überhaupt und wozu sind sie gut?
Jeder muss sich hin und wieder mal entspannen, denn nur so bleiben wir mental gesund und haben Kraft für unsere täglichen Aufgaben.
Solltest Du Dich nicht gut entspannen können, dann ist dies Dein Moment damit anzufangen. Jetzt lass uns doch einmal klären, was Entspannungsübungen eigentlich sind.
Diese sind im Grunde Methoden, die den Körper und den Geist stärken. Angewendet werden sie meist auf die Atmung und Muskulatur. Es gibt viele verschiedene Methoden.
Manche Methoden sind vielleicht wirksamer als andere. Genau darum sollte man mehrere ausprobieren, um nachher beurteilen zu können, welche Methode einem am besten geholfen hat.
Was man als wirksam erachtet, ist natürlich eine überwiegend subjektive Schlussfolgerung, da jeder etwas anderes mag.
Es gibt ziemlich viel Auswahl unter den Möglichkeiten wie z.B. autogenes Training (Selbsthypnose), Meditation, Yoga, Tai Chi, Atemübungen, Qigong, Fantasiereisen, progressive Muskelentspannung usw.
So möchte man meinen, dass sich bei dieser Angebotsbreite etwas für jeden finden lässt. Das Ziel regelmäßiger Entspannungsübungen ist es, eine Ausgeglichenheit oder ein Gleichgewicht zu finden; eine Art innere Ruhe, wenn man so will.

 

Wie merke ich denn, wann ich mich mit Entspannungsmethoden auseinandersetzen sollte?
Ist Dein Alltag wieder mal sehr hektisch? Hast Du das Gefühl, dass Dein Leistungs- und Zeitdruck immer weiter steigt und Du Dich dem nicht mehr gewachsen fühlst?
Bist Du vermehrt in extremen Stresssituationen und hast öfters Downs? Dann bleib auf jeden Fall weiter dran und erwäge Entspannungsübungen.

 

Was ist der Unterschied zwischen passiven und aktiven Methoden?
Passive Methoden sind generell Gewohnheiten, die einen entspannen.
Also Dinge, die wir nicht bewusst für uns tun, sondern mehr automatisch machen, wenn uns gerade danach ist. Klassische Beispiele dafür sind Musik hören, lesen, spazieren gehen oder baden.
Aktive Methoden sind hingegen Methoden, die man in akuten Stresssituationen anwendet, um sich bewusst zu entspannen.
Hierfür nimmt man sich am besten 20 Minuten täglich Zeit, um einfach mal runter zu kommen und so richtig schön loszulassen.
Begebt Euch an einen angenehmen Ort, tragt bequeme Kleidung und los geht’s! Mit der Zeit sollte es sich zu einer mühelosen Routine entwickeln. Man soll Spaß und Freude daran haben. Sich durchzuquälen hat keinen Sinn und ist eher kontraproduktiv, wenn man sich von Entspannungsübungen gestresst fühlt.

 

Was bewirken Entspannungsmethoden?
Entspannungsmethoden lösen und beruhigen Deine Verspannungen. Außerdem schulen sie auch Deine Körperwahrnehmung und erhöhen Deine Stresstoleranz. Du wirst merken, dass Du langfristig viel gelassener und zufriedener bist. Zusätzlich hast Du in stressigen Situationen, wo Dir wirklich manchmal die Luft wegbleibt, immer eine Soforthilfe.

 

Du siehst, mit Entspannungsübungen kannst Du in vielen Stresssituation dennoch einen kühlen Kopf bewahren. Probier‘s doch mal aus uns schreib uns gerne eine Mail, ob es geklappt hat und welche Methode Du für Dich gefunden hast. Wir freuen uns auf Dich!


Quellen:

https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/stress/entspannungsmethoden-3524

https://www.lasea.de/service/entspannungsuebungen.html

https://selpers.com/blog/schluss-mit-dem-stress-3-einfache-entspannungsuebungen-fuer-sie/

https://www.for-me-online.de/familie/freizeitaktivitaeten/entspannungsuebungen

Informationen

  • Text: Nour Oueslati
  • Foto: Nour Oueslati
  • Datum: 12. Juli 2021
  • Kategorie: Bildung Ratgeber